Ist schon schwer zu sagen und doch ist es einfach. A-Blogger sind für mich Leute, die Themen selber erarbeiten und auch persönliche Meinung zulassen. Wer also nicht subjektiv schreibt, sollte besser zur Zeitung oder zu Zeitschriften gehen. Es gäbe kaum ein Unterschied.
Ein A-Blogger ist für mich aber auch jemand, der nicht immer der Masse nachgeht, sondern sich selber treu bleibt. Ein A-Blogger ist jemand, der nicht nur eine Zweit- Dritt. oder Viertverwertung macht, sondern Artikel auch selber erforscht.
Ein A-Blogger ist nicht gleich jemand, der viele Besucher hat. Doch jemand, der viele Besucher hat, kann viel Aufsehen erregen und so auf eine Erfolgswelle schwimmen. Nur weil die Bild-Zeitung großen Erfolg hat, ist diese nicht gleich eine Premium-Augabe von hochwertigen Journalismus, oder?
Und genauso arbeite ich. Ich möchte ein A-Blogger nach meinen hier genannten Richtlinien sein. So wühle ich mich täglich durch Foren um Stimmungen aufzufangen. Nutze gewonnene Kontakte um Hintergründe zu finden, die nicht in der Presse zu finden sind. Und ich wühle mich durch Presse-Angebote der TV-Sender. Dann nutze ich noch mein Wissen aus der Branche und versuche daraus gute und persönliche Artikel zu schreiben. Gut, es ist wirklich nicht leicht, immer als erstes etwas zu finden und zu schreiben und so passiert es öfters, das ich vielleicht auch Zweitverwerter bin. Doch ich schaffe auch Highlights indem ich z.B. bei der Serie "Ganz in Weiß" ein Interview mit der Hochzeitsplanerin exklusiv habe. Auch ein weiteres Interview exklusiv werde ich bald mit Background veröffentlichen können, welche die Presse noch nicht hat. Und so bin ich auf einen guten Weg, aber noch nicht am Ziel.
Auffällig ist aber auch das Blogger voneinander abschreiben. Und wenn ein erfolgreicher Blog von einem erfolglosen Blog abschreibt, meinen die Leser das der F-Blogger von dem A-Blogger abschreibt. Doch wenn man auf das Datum und die Uhrzeit achtet, ist es oft umgekehrt. Zumindest bei meinem TV-Blog schreibe ich sicher nicht ab. Maximal (mit Quellenangabe) kommt es vielleicht 1 - 2 mal in der Woche vor, das ich einen ganzen Artikel aus einem Pressedienst komplett übernehme (was mir erlaubt wurde). Man möge es mir verzeihen bei bis zu 28 Artikeln in der Woche.
Schwer zu sagen
Ein A-Blogger ist für mich aber auch jemand, der nicht immer der Masse nachgeht, sondern sich selber treu bleibt. Ein A-Blogger ist jemand, der nicht nur eine Zweit- Dritt. oder Viertverwertung macht, sondern Artikel auch selber erforscht.
Ein A-Blogger ist nicht gleich jemand, der viele Besucher hat. Doch jemand, der viele Besucher hat, kann viel Aufsehen erregen und so auf eine Erfolgswelle schwimmen. Nur weil die Bild-Zeitung großen Erfolg hat, ist diese nicht gleich eine Premium-Augabe von hochwertigen Journalismus, oder?
Und genauso arbeite ich. Ich möchte ein A-Blogger nach meinen hier genannten Richtlinien sein. So wühle ich mich täglich durch Foren um Stimmungen aufzufangen. Nutze gewonnene Kontakte um Hintergründe zu finden, die nicht in der Presse zu finden sind. Und ich wühle mich durch Presse-Angebote der TV-Sender. Dann nutze ich noch mein Wissen aus der Branche und versuche daraus gute und persönliche Artikel zu schreiben. Gut, es ist wirklich nicht leicht, immer als erstes etwas zu finden und zu schreiben und so passiert es öfters, das ich vielleicht auch Zweitverwerter bin. Doch ich schaffe auch Highlights indem ich z.B. bei der Serie "Ganz in Weiß" ein Interview mit der Hochzeitsplanerin exklusiv habe. Auch ein weiteres Interview exklusiv werde ich bald mit Background veröffentlichen können, welche die Presse noch nicht hat. Und so bin ich auf einen guten Weg, aber noch nicht am Ziel.
Auffällig ist aber auch das Blogger voneinander abschreiben. Und wenn ein erfolgreicher Blog von einem erfolglosen Blog abschreibt, meinen die Leser das der F-Blogger von dem A-Blogger abschreibt. Doch wenn man auf das Datum und die Uhrzeit achtet, ist es oft umgekehrt. Zumindest bei meinem TV-Blog schreibe ich sicher nicht ab. Maximal (mit Quellenangabe) kommt es vielleicht 1 - 2 mal in der Woche vor, das ich einen ganzen Artikel aus einem Pressedienst komplett übernehme (was mir erlaubt wurde). Man möge es mir verzeihen bei bis zu 28 Artikeln in der Woche.